Werner Raumann
gehört zu den wenigen lebenden Zeitzeugen, die die NS-Zeit als Jugendliche erlebt haben und von ihr berichten können.
Werner Raumann wuchs in Wesel in der Steinstraße neben dem Willibrordidom auf. Als 16-jähriger wird er zur Luftwaffe eingezogen und in Prag als Pilot auf der ME 163 ausgebildet. Nach Kriegsende kehrt er in seine völlig zerstörte Heimatstadt zurück und begibt sich auf die Suche nach seinen Eltern.
Am 4. Mai 2026 erzählte er uns in seinem Haus in Wesel Flüren aus seinem wechselhaften Leben. Ausschnitte daraus sind hier einsehbar.
Es ist, wie wir finden, ein wertvolles Zeit-Dokument entstanden.
(Aufgenommen von Frank Dießenbacher und Justin Weller)