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Krieg am Niederrhein

Die Ereignisse im Raum Wesel 1944/45

Willi Gerwers (1929 – 2018)

Willi Gerwers aus Bislich beschreibt in seinem Rückblick auf die Kriegsjahre, wie ab dem Herbst 1944 das Kriegsgeschehen näher an Niederrhein heranrückte. Der damals 15jährige und seine Freunde kamen fortan bei Schanzarbeiten zum Einsatz und erhielten eine vormilitärische Ausbildung. Im Frühjahr 1945 entging er knapp der Einberufung zur Wehrmacht und erlebte in seinem Elternhaus in Bislich den Rheinübergang der Alliierten. Er erwähnt in diesem Zusammenhang, dass sein Vater annahm, die Angreifer seien kanadische Soldaten. Tatsächlich aber überwanden bei Bislich schottische Einheiten den Rhein. Eine Erklärung mag sein, dass es in den Reihen der britischen Armee zahlreiche junge kanadische Offiziere gab, die ab 1944 im Rahmen des „CANLOAN“-Programmes an die britische Armee „ausgeliehen“ wurden, da die Briten hohe Verluste an Infanterie-Offizieren erlitten hatten.

Willi Gerwers und seine Geschwister in Bislich

„Ab September 1944 überschlugen sich die Ereignisse.

Am Sonntag, 17. September, waren von Arnheim über Kleve - Kessel bis Weeze, überall alliierte Truppen luftgelandet. In Radio wurden den ganzen Tag Soldaten, Zivilisten, alles was organisierbar war, aufgerufen, sich an bestimmten Stellen zu melden. Papa war zu der Zeit 53 Jahre, war beim zivilen "Roten Kreuz“. Er mußte schon am Montagmorgen irgendwo linksrheinisch sich melden. Ich bin Montagmorgen noch zum Büro zu Hülskens gefahren. Gegen Mittag rief Mama schon an, und mein Personalchef Flores sagte mir, daß ich mich am nächsten Morgen am Bahnhof zum "Schanzen" melden müsse. Also am Dienstagmorgen am Bahnhof Wesel eingefunden. Mit dem Zug nach Kevelaer. Zum "Deutschen Haus" in den Saal, überall loses Stroh, und 600 15 bis 16-jährige Jungens durften sich ins Stroh einnisten. Die armen Nasenschleimhäute. Müde waren wir genug. Aber kaum im Schlaf: „Fliegeralarm!!!" Raus aus dem Saal, draußen waren Gräben, in denen man teils große Kanalrohre als Splitterschutz gegen Bomben- oder Flak-Splitter gelegt hatte. Ein Flugzeug hatte einen "Leuchtschirm" zur Zielmarkierung gesetzt, so war wenigstens etwas "Beleuchtung" da. Wir sind reihenweise in die Gräben gepurzelt, denn das Flugzeug kam zurück und setzte am Bahnhof Kevelaer eine Luftmine. Die Unterschiede zwischen Bomben und Luftminen kannten wir schon, so schnell sammelte man als Jugendlicher schon Kriegserfahrung. Übrigens, eine Luftmine wirkt verstärkt durch den verbreitenden Luftdruck. 
 
Am nächsten Morgen wurden wir zwischen Kevelaer und der holländischen Grenze beim Bau bzw. zum Schaufeln eines „Panzergrabens" eingesetzt. In der Mitte ein tiefer Graben und das Erdreich seitwärts als Wall. Tage später hat man uns auf der Landstraße wischen
Kevelaer und Geldern zum „Einmannlöcher" graben eingesetzt. An einem dieser Tage fand über uns ein Luftkampf zwischen einer Anzahl Deutscher und feindlicher Flugzeuge statt. Die flogen teils so tief, daß wir die Piloten in den Kanzeln erkennen konnten, die sich immer im Kreis verfolgten um den Gegner in die Schußbahn zu bekommen. Aber wir hatten auch ganz schön Angst und haben uns wörtlich in die Ackerfurchen gelegt bzw. geduckt. 

Dann sind wir nach Geldern gezogen und haben dort in den Klassenräumen des Gymnasiums übernachtet. Am nächsten Tag ging der Fußmarsch weiter nach Wesel. In Büderich hat man uns angehalten, da wir wegen Alarm nicht über die Straßenbrücke durften. Vor der damaligen Schule, an der heutigen Auffahrt zur "Wacht am Rhein" habe ich auf dem blanken Boden vor Müdigkeit geschlafen. Nachdem man uns später über die Rheinbrücke gelassen hat, wurden wir wegen eines neuen Fliegeralarm in die Zitadelle rein gescheucht. Da haben wir noch mitgekriegt, daß ein Verband einen Bombenteppich auf dem Fusternberg gesetzt hat. Vielleicht sollte der dem Bahnhof gelten. Nach dem Alarm wurde uns Jungen aus dem Kreis Rees vom Bannführer (11/57) mitgeteilt, daß wir nach Hause durften. Da ist ein Jubelschrei erfolgt, wie wenn auf dem Fußballplatz ein Tor fällt. 
 
Anfang Januar 1945 wurde ich zu einem "Volkssturm-Lehrgang" eingezogen. Ich war noch 15 Jahre jung. Der Lehrgang fand in der Volksschule in Bislich statt. Geschlafen haben wir in dem Klassenzimmer, in dem wir im 3.+4. Schuljahr unterrichtet wurden. Damals u.a. bei Lehrer Justen, der aber dann "eingezogen" wurde und nach kurzer Soldatenzeit schon gefallen ist. Mit Geländeübungen, Ausbildung am Gewehr (Karabiner) und mit 15 Jahren auch schon an der Panzerfaust (Panzerabwehrwaffe), war die Woche schnell um, und nicht sonderlich strapaziös. Am letzten Nachmittag war eine sogenannte "Wehrbefragung" angesetzt. Bei dieser Befragung wurde uns versichert, wenn wir uns freiwillig melden, würden wir trotzdem nicht früher Soldat werden. "Es gehe nur darum, dem Führer ein Zeichen zu geben, daß die Deutsche Jugend hinter ihm stehe."

Ich, Johannes Terfurth, Ernst Hußmann und die beiden Heidemann-Zwillinge Willi und Josef haben sich nicht "freiwillig" gemeldet. Uns haben die Befrager, vier oder fünf Soldaten natürlich sehr zugesetzt. Wir 15-jährigen hatten Angst, aber haben uns nicht bereit erklärt. Wir wurden auch bedrängt und gefragt, ob unsere Eltern uns das verboten hätten. Ich hatte Angst, daß wenn ich diese Frage mit "ja" beantwortet hätte, man Papa, der ja in ca. 200 m Entfernung zuhause war, geholt hätte und er evtl. dafür ins Gefängnis gekommen wäre. Die waren zu allem fähig! Nun, wir haben durchgehalten! Und? Die Quittung bekamen wir dann aber sehr schnell. Wir fünf Jungen, die wir uns nicht freiwillig gemeldet hatten, wurden dafür schon zum 28. Januar 45 zum „Wehrertüchtigungslager“ in Essen-Kupferdreh einberufen. In einem dreiwöchigen Lehrgang zur Wehrertüchtigung wurden wir an allen möglichen Waffen, auch schon am neuentwickelten "MG 42“, ausgebildet. So haben wir schon mit 15 Jahren nicht nur scharf Schießen auf Übungsplätzen, sondern auch Waffenpflege, Auseinander- und zusammensetzen der Karabiner und MG's, gelernt. Schnellfeuergewehre hatten man keine für uns. Gott sei Dank haben wir dieses Gelernte nie gebraucht. (…) Am Samstag, den 24.2.1945 durften wir dann nach Hause.

Eine erste Art von "Heimkehr"

Am Samstag den 24. Februar 1945 endete unsere Bahn-Rückfahrt von Essen-Kupferdreh auf dem Bahnhof Friedrichsfeld. Dort war Endstation, da die Bahnstrecke nach Wesel zerstört war. Also mit Gepäck zu Fuß Richtung Wesel. Wir trafen eine während unserer Abwesenheit total zerstörte Stadt an. Bei uns war auch ein Junge aus Wesel.

Wir liefen vom Bahnhof aus in Richtung Hohe Straße, denn die schien noch einigermaßen begehbar. An der ersten Straße links, ich meine es war "Am blauen Hahn“, ging der Weseler zu einem zerstörten Haus, seinem Elternhaus. Wo seine Angehörigen waren wußte er nicht. Auskunft kann man in einer toten Stadt nicht einholen! Jeder hatte mit sich selbst genug zu tun. Wir sind weiter über Trümmer, vorbei an toten Tieren, ausgebrannten oder zerstörten Feuerwehrwagen, Feuerwehrschläuchen bis zum Großen Markt. In die Totenstille klapperte an der Einmündung Lomberstraße am Eckhaus (rund), (heute Waffen-Schaaf) eine noch am Band hängende Jalousie im Wind. Gespenstisch.

Ich glaube, wir haben auf dem Weg kein Wort mehr gesprochen. Am Willibrordi-Dom mußten wir noch mehr über Trümmer steigen, um zum breiten Hansaring zu kommen.

(…) So waren wir, als 15-jährige Jungen (Kinder) nach tiefgreifenden Erlebnissen, die hier nicht alle erzählt werden können nach einem Fußmarsch mit Gepäck von Friedrichsfeld nach Bislich, glücklich im Elternhaus angekommen. Rechtzeitig!? Am nächsten Tag, also Sonntag den 25. Februar 45, zur Mittagszeit, schlugen "an der Beek" in Xanten, Nähe der heutigen Fähranlegestelle die ersten Artillerie-Granaten ein. Das konnten wir zu der Zeit noch vom Damm aus beobachten. Das sollte sich aber bald ändern. In den nächsten Tagen wurde der Brückenkopf Xanten-Beek, der zum Rücktransport der Militärfahrzeuge und Mannschaften mit Ponton-Fähren errichtet war, mehrmals täglich von Jabos und Zweirumpf-Flugzeugen "Lightnings" angegriffen. Dabei hat es in den Flugabwehrstellungen schon die ersten Toten gegeben.

"Meldefahrer" mit Hannes Terfurth

Willi Gerwers (links) am Deich in Bislich

Da wir ja "Volkssturm-ausgebildet" waren, wurden wir, Johannes Terfurth und ich, an einem Abend zur Scheune von Scholte-Reeh beordert. Wir sollten als "Meldefahrer" mit Fahrrad eingesetzt werden. In der Scheune waren alte Bislicher Männer versammelt. Die waren der "Volkssturm"! Was wir machen und melden sollten, weiß ich nicht. Aber wir waren als Meldefahrer verpflichtet. Wir beiden Jungens haben da bis Mitternacht verbracht, dann haben uns die Männer nach Hause geschickt. Sie konnten sicher solche 15-jährigen Kinder wie Hannes und mich nicht gebrauchen.
 
Papa, im Februar ’45 54 Jahre alt, hatte ja wegen seiner Teilnahme am 1. Weltkrieg, wo er, auf dem Schlachtfeld von Verdun (der damals größten Festung Frankreichs) verwundet wurde, eine gewisse Kriegserfahrung. Er befürchtete, daß wir im Dorf besonders durch Artillerie-Granaten und Bombardierung gefährdet waren, und hat uns, Adele und mich, nach Giebing, einem bekannten Bauern in der Westerheide ausquartiert. (…) Übrigens sind Adele und ich, mit einem Kinderwagen, der mit Bettzeug und einem Koffer mit unseren wichtigsten Habseligkeiten, bei einbrechender Dunkelheit, nach Giebing geschoben. Dort haben wir einige Nächte noch im Haus, und danach im Rübenkeller in der Scheune, der noch zusätzlich mit viel Stroh abgedeckt war, gehaust. Vor allem nachts war das Krachen und Rummeln der nahen und fernen Front unheimlich. (…)
 
Während dieser Zeit bei Giebing sind bei uns zu Hause eingetroffen: eine Aufforderung nach Voerde zur "Musterung" = Eintragung in die Wehrstammrolle, die Einberufung zum Militär nach Dinslaken - für 3 Tage Verpflegung mitbringen. Papa und Mama haben den Mut und die Nerven besessen, mir dieses erst nach dem Übergang zu sagen. Denn das wäre eine glatte Verleitung zur Wehrdienstverweigerung gewesen. In dieser Zeit war das nur noch eine Sache der Standgerichte, und die machten, wie man weiß, nur kurzen Prozess. (…)
 
Der 23. März 1945. Ein schöner sonniger Frühlingstag. Nach dem Mittagessen auf dem Hof bei Giebing in der Westerheide bin ich aufgebrochen. Unser alter Kinderwagen wurde wieder beladen. Mit einem Schinken, darüber Bettzeug, und quer darüber ein kleiner Koffer; mit welchen Habseligkeiten weiß ich nicht mehr. Die ersten ca. 300 Meter, unterhalb des Dammes, ohne Feindeinsicht, aber über die Straßenbahngeleise. Heute ist dort Fahrradweg. Wegen der Bahnschwellen hat mir dort meine Schwester Adele geholfen. Die ist noch bei Giebing geblieben. Dann bin ich, mittlerweile war ich schon 16 Jahre und 20 Tage alt, alleine weiter. Die linke Rheinseite war vom Feind künstlich eingenebelt, und von Ferne hörte man Fluggeräusche, die von einem langsam fliegenden Beobachtungsflugzeug auf der anderen Rheinseite herrührten. Der größte Teil des Weges war vom Flugzeug, oder vom großen Schwimmbagger "Pollux", der im jenseitigen Baggerloch Willichshof lag, gut einsichtbar. Kein Baum, wenig Häuser! Und das alles bei einem strahlenden Frühlingstag. Aber ansonsten kein Artilleriefeuer, Ruhe! Daß es die "Ruhe vor dem Sturm" war, wußte, ja ahnte wohl keiner. Drüben fand wahrscheinlich der Aufmarsch für den Rheinübergang statt. Vermutlich wurde ich auch nur als Kinderwagen schiebende Person wahrgenommen. Es war jedenfalls ein für mich unvergessenes Ereignis, und ich war froh, als ich im Dorf im Schutz der Häuser ankam.
 
Dort wurde ich sofort von den Nachbarjungen Josef und Johannes Terfurth über die besonderen Vorkommnisse der letzten Tage informiert. (…) Plötzlich hörten wir die uns mittlerweile bekannten Motorengeräusche eines anfliegenden Bomberverbandes. Wir konnten sehen und hören, daß dieser die Bombenlast über Wesel abwarf. Als das letzte Flugzeug abdrehte, die Explosionen verstummten, es war gegen 18.00 Uhr, setzte ein bis dahin nicht gekanntes Trommelfeuer ein. Johannes ist noch sofort nach Hause gerannt, Josef in einer späteren Feuerpause durchs "Gängsken" zwischen evangelischer Kirche und Viljehrs Saal. Dann gab es nur noch den Aufenthalt im Keller. Manche Bislicher, die sich gerade etwas weiter von ihrem Haus/ Keller entfernt hatten, haben nur noch Schutz in einem anderen Keller gefunden. So hat mancher Angehörige diese Nacht mit viel Sorgen und Ungewissheit allein im eigenen Keller überstehen müssen. Das Getöse dieser Nacht, das Pfeifen, Zischen, Explodieren der Granaten ringsherum war unbeschreiblich und ist mir unvergessen geblieben. Und Angst? Wenn kleinere und größere Granaten in unmittelbarer Nähe einschlagen... ? Nur noch ein Wunsch: Endlich Ruhe und ein Ende dieses Infernos. Man duckte sich manchmal noch im Keller. 
 
Papa ging in Abständen nach oben, um nachzusehen, ob es etwa auch bei uns im Haus brennt. Von der der Front abgewandten Seite hatte er nämlich gesehen, daß verschiedene Häuser brannten. Darunter das Haus von Stuckmann, in dem unsere Hermine arbeitete. Allein von uns aus sichtbar bzw. in unmittelbarer Nähe sind die Häuser von Stuckmann, Wikker, Sackers, Fritz Ramms, Theo Ramms, das Pastorat vom evangelischen Pastor Dietz abgebrannt. Zu dieser Zeit ist auch die beim Pastor Dietz aufgenommene Frau des Professor Diltey beim Verlassen des brennenden Hauses, um nach Hause zu flüchten, von Granatsplittern verletzt worden. Daran ist sie im Graben neben der Straße verblutet, und der neben ihr liegende Ehemann konnte ihr nicht helfen. Das haben wir natürlich teils erst später erfahren. 
 
Wir waren in dieser Nacht in unserem Keller 9 Personen. Meine Eltern, Schwestern Maria, Hermine, Marlene, ich selbst, Bruno und die Großeltern aus Düsseldorf, die dort ausgebombt waren. So war natürlich in dieser Nacht an Schlafen nicht zu denken. Meiner Erinnerung nach war es kurz nach zwei Uhr als es etwas ruhiger wurde und wir draußen Schritte oder Trampeln und Schüsse hörten. Wir hatten am Aufgang der Kellertreppe innerhalb des Hauses das Küchenfenster, zum Hintereingang gelegen. Papa ist nach oben gegangen, mit erhobenen Händen. 
 
Dort standen vorm Fenster Soldaten, Gott sei Dank, französisch sprechende Kanadier. Papa war im ersten Weltkrieg in Frankreich (bei Verdun) und konnte sich so mit ein paar Brocken Französisch soweit verständlich machen, daß er ohne Gefahr die Türe am Hinterhaus öffnen konnte. Ich vergesse nicht den Anblick, als die Soldaten mit ihren getarnten Tellerhelmen, den Gewehren im Anschlag, im Petroleum-Lampenschein die Kellertreppe herunter kommen. Allerdings haben sie m.E. nur sehr flüchtig in unseren Keller geschaut. Papas Hinweis, daß im hinteren Teil nur "Oma und Opa" wären reichte ihnen dann, obwohl im hinteren Kellerteil sich noch Personen hätten verstecken können. Danach haben die Soldaten die Kellerluke geschlossen. Später, etwa bei Tagesanbruch, setzte Artilleriefeuer vom Osten, von Diersfordt oder woher, ein und die Soldaten suchten bei uns auf dem unteren Teil der Kellertreppe Schutz. 
 
Hierbei fanden sie auf dem „Fliegenschränkchen" an der Kellertreppe das Rote-Kreuz-„Schiffchen" (Mütze) von Papa. Da hat es seine ganze Überredungskunst und seine ganzen französischen Sprachbrocken gebraucht, um ihnen klar zu machen, daß er beim zivilen Roten Kreuz war, und nicht etwa ein Rote-Kreuz-Soldat. Nachdem der Beschuß aus dem Osten aufgehört hatte, verließen sie den Keller, setzten sich in den Raum oberhalb der Kellertreppe und Mama mußte ihnen "Kaffee" kochen, denn sie mitgebracht hatten. Sie hat natürlich gedacht, daß sie auch eine Tasse von dem lange entbehrten "Bohnenkaffee" mitbekäme, aber nichts da.“